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Nov 9th 2013KfW Bankengruppe
https://www.kfw-formularsammlung.de/KonditionenanzeigerINet/KonditionenAnzeiger?ProgrammNameNr=0270

Der Werdegang der KfW ist eng verbunden mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Seit ihrer Gründung 1948 unterstützt die KfW im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags den Wandel und treibt zukunftsweisende Ideen voran: in Deutschland, in Europa und in der Welt. Dafür hat sie in 65 Jahren fast eine Billion Euro als Darlehen vergeben.

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Nov 9th 2013Das Bundesumweltministerium
http://www.bmu.de/

Das Bundesumweltministerium besteht seit 1986 und ist verantwortlich für die Umweltpolitik der Bundesregierung. Offiziell trägt das Ministerium den Namen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; häufig wird jedoch - wie auf dieser Internetseite - die Abkürzung BMU oder die Kurzform Bundesumweltministerium verwendet.
An seinen beiden Dienstorten Bonn und Berlin beschäftigt das Ministerium insgesamt ca. 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Abteilungen. Seit 2012 wird das Ministerium von Bundesumweltminister Peter Altmaier geleitet. Er wird bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützt durch den beamteten Staatssekretär Jürgen Becker sowie die Parlamentarischen Staatssekretärinnen Ursula Heinen-Esser und Katherina Reiche.


KfW Bankengruppe
http://www.kfw.de/

Der Werdegang der KfW ist eng verbunden mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Seit ihrer Gründung 1948 unterstützt die KfW im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags den Wandel und treibt zukunftsweisende Ideen voran: in Deutschland, in Europa und in der Welt. Dafür hat sie in 65 Jahren fast eine Billion Euro als Darlehen vergeben.


Boxer - Infodienst
http://www.boxer99.de/

Deutschlands ältestem Infoportal zu allen Regenerativen Energien.


Der Solarserver
http://www.solarserver.de/

Seit 1999 ist der Solarserver mit täglich bis zu 16.000 Nutzern das meistbesuchte deutschsprachige Solar-Portal. Durchschnittlich rund 210.000 Besucher pro Monat und mehr als 1,5 Millionen Sichtkontakte monatlich sowie beständige Top-Platzierungen bei Google zu den wichtigen Solar-Suchbegriffen belegen die Attraktivität des Portals.


Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle 
http://www.bafa.de/bafa/de/

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine Bundesoberbehörde mit breit gefächertem Aufgabenspektrum im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Das BAFA – Kompetenzzentrum für Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz.

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Nov 9th 2013Das Bundesumweltministerium
http://www.bmu.de/

Das Bundesumweltministerium besteht seit 1986 und ist verantwortlich für die Umweltpolitik der Bundesregierung. Offiziell trägt das Ministerium den Namen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; häufig wird jedoch - wie auf dieser Internetseite - die Abkürzung BMU oder die Kurzform Bundesumweltministerium verwendet.
An seinen beiden Dienstorten Bonn und Berlin beschäftigt das Ministerium insgesamt ca. 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Abteilungen. Seit 2012 wird das Ministerium von Bundesumweltminister Peter Altmaier geleitet. Er wird bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützt durch den beamteten Staatssekretär Jürgen Becker sowie die Parlamentarischen Staatssekretärinnen Ursula Heinen-Esser und Katherina Reiche.


Solarenergie-Fördervereins Deutschland
http://www.sfv.de/

Zweck des Vereins ist Umweltschutz durch Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien, insbesondere der Sonnenenergie, sowie durch umweltschonende Nutzung und Einsparung von Energie. Der Solarenergie-Förderverein e.V. Deutschland (SFV) verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
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Financial Incentives
- Feed-in tariffs and other government financial incentives

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Nov 9th 2013Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist der Motor für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland und somit eines unserer wichtigsten Klimaschutzinstrumente. Es trat im April 2000 in Kraft. Seitdem gab es im Abstand von vier Jahren zwei EEG-Novellen, um das Gesetz sowohl an die Fortschritte als auch an die Herausforderungen der dynamischen Entwicklung der erneuerbaren Energien anzupassen. Die nächste EEG-Novelle wird vorzeitig begonnen, da das neue Gesetz bereits nach drei Jahren im Januar 2012 in Kraft treten soll. Dies hat die gegenwärtige Regierungskoalition aus CDU/CSU und der FDP in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen.

Das Prinzip des EEG ist einfach. Betreiber von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien erhalten für die Dauer 20 Jahren einen festen Vergütungssatz pro Kilowattstunde erneuerbaren Stromes. Die Höhe des Vergütungssatzes ist technologiespezifisch und standortabhängig.

Der Vergütungssatz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz. Dies bedeutet nicht, dass Anlagenbetreiber über den Vergütungszeitraum von 20 Jahren, Jahr für Jahr eine geringere Einspeisevergütung erhalten. Stattdessen ist die Einspeisevergütung geringer, je später eine Anlage ans Netz angeschlossen wird. Die Degression der Vergütungssätze setzt Anreize zur Kostenreduzierung, beispielsweise der Anlagentechnik, und dient zur Heranführung der Erneuerbaren Energien an den Markt.

Neben der Vergütung des erneuerbaren Stroms regelt das EEG auch die vorrangige Abnahme des Stroms aus erneuerbaren Energien. Erneuerbare Energien-Anlagenbetreiber haben Anspruch auf unverzüglichen und vorrangigen Anschluss ihrer Anlage an das Stromnetz. Darüber hinaus besteht Anspruch auf unverzügliche und vorrangige Abnahme des gesamten zur Einspeisung angebotenen Stroms aus Erneuerbaren Energien sowie dessen Übertragung und Verteilung. Zu diesem Zweck ist der Netzbetreiber auch zur Ausweitung der Netzkapazität verpflichtet.
 
Notwendig ist die besondere Förderung der Erneuerbaren Energien, weil diese aufgrund wirtschaftlicher Benachteiligung ungleich der konventionellen Energieträger noch nicht kosteneffizient sein können. Zum einen ist der Preis für konventionellen Strom durch jahrzehntelange Subventionierung der Kohle- und Atomkraft gesenkt worden. Zum anderen werden die externen Kosten der fossilen Energieträger – beispielsweise Umweltverschmutzung und CO2 Ausstoß – nicht im Strompreis abgebildet. Das EEG gleicht diese Benachteiligungen aus. Es reflektiert die positiven Eigenschaften Erneuerbarer Energien –CO2-frei bzw. -neutral zu sein und keine sozialen Nebenkosten oder sonstige Folgekosten zu haben – in ihrer Vergütung, bis diese durch Lern- und Skaleneffekte kosteneffizient werden.

Das EEG mit seinen stabilen Rahmenbedingungen ist eine Erfolgsgeschichte. Durch das Gesetz wurde der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch von 5,4% im Jahr 1999 auf über 16% im Jahr 2009 verdreifacht. Weiterhin konnten allein im Jahr 2009 durch den EEG-geförderten erneuerbaren Strom 74 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden – das ist fast so viel wie die jährlichen Gesamtemissionen Rumäniens. Schließlich hat sich die Erneuerbare Energien-Branche zu einer der wachstumsstärksten in Deutschland entwickelt: es wurden 280.000 Arbeitsplätze geschaffen, wovon zwei Drittel auf das EEG zurückzuführen sind. Schließlich ermöglichten das EEG die Technologieführerschaft deutscher Erneuerbare- Energien-Unternehmen.

Seit seiner Einführung hat sich das EEG auch im Vergleich zu anderen Erneuerbare Energien Fördersystemen als effizientestes Instrumentarium zur Wegbereitung einer nachhaltigen Energieversorgung erwiesen. Inzwischen sind 21 Mitgliedstaaten der Europäischen Union dem Beispiel Deutschlands gefolgt und haben ähnliche Fördersysteme eingeführt. Weltweit sind es bis heute insgesamt mehr als 50 Länder, 25 Staaten und Provinzen.

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Nov 9th 2013Das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) legt fest, dass die Einspeisevergütungen durch die Netzbetreiber 20 Jahre lang fließen. Diese Förderung macht den Einstieg in die Photovoltaik so reizvoll. Denn Sie können mit diesen Einnahmen rechnen!

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Nov 9th 2013Seit April 2000 gibt es das „Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ (EEG), das die Einspeisung und Vergütung von solar erzeugtem Strom regelt. Mit Novellierung des EEG im Jahr 2004 wurde weltweit ein vorbildlicher Standard gesetzt, der auch anderen Staaten als Blaupause für die eigene Solarförderung diente.
Angesichts ständig steigender Strompreise gewinnt das Thema Eigenverbrauch von Solarstrom zunehmend an Attraktivität. Insbesondere Gewerbe und Industrie, deren Stromverbrauch üblicherweise tagsüber, also wenn der eigene Solarstrom produziert wird, am höchsten ist, profitieren von einer hohen Eigenverbrauchsquote.
Seit 01.01.2004 wird durch das neue Photovoltaik-Vorschaltgesetz die Solarvergütung für Anlagen neu geregelt. Danach erhalten alle Betreiber von Solarstromanlagen eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung für Solarstrom für das Jahr der Inbetriebnahme und die darauffolgenden 20 Jahre. Zusätzlich gibt es vom Bund zinsgünstige Kredite. Diese werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über die Hausbank vergeben.
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Other Benefits
- Eg. Energy Performance Certificate benefits for homes in UK

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Nov 9th 2013Solarenergie ist saubere und kostenlose Energie. Solarenergie wird direkt vor Ort genutzt. Es entstehen keine Transportkosten und keine großen Leitungsverluste. Solaranlagen sind technisch ausgereift, haben eine lange Lebensdauer und sind eine Wertsteigerung des Hauses. Solaranlagen stehen für Lebensqualität und zeigen aktives Umweltbewusstsein für eine lebendige Zukunft.

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Oct 10th 2013Neben den gesetzlich festgeschriebenen Einspeisevergütungen aus dem deutschen EEG gibt es weitere staatliche Programme zur Förderung der Erneuerbaren Energien. So sollen beispielsweise durch die Finanzierung mittels Zuschüssen und zinsgünstiger Darlehen weitere Anreize geschafft werden, um die teils hohen Investitionen in Kauf zu nehmen. Besonders erwähnenswert sind die Investitionskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die sowohl beim Bau einer Immobilie als auch bei der Sanierung von Altbauten in Anspruch genommen werden können. Wichtig ist dabei allerdings, dass die Förderung vor der geplanten Investition beantragt wird.

Das KfW-Programm "Erneuerbare Energien" dient der langfristigen Finanzierung von Maßnahmen zur Nutzung Erneuerbarer Energien. So werden beispielsweise der Erwerb, die Errichtung und die Erweiterung von Photovoltaikanlagen gefördert, die den im EEG formulierten Anforderungen genügen. Antragsberechtigt sind sowohl Unternehmen und freiberuflich Tätige, als auch Landwirte und natürliche Personen. 

Vergeben werden langfristige, zinsgünstige Darlehen bis zu einer maximalen Höhe von 
25 Millionen Euro pro Vorhaben. Damit können sowohl der Kaufpreis einer Photovoltaikanlage als auch ihr Aufbau und gegebenenfalls geplante Erweiterungen finanziert werden. Bedingung ist allerdings, dass der erzeugte Strom auch ins Stromnetz eingespeist wird. Ein solcher KfW-Kredit kann mit anderen Krediten und / oder Fördermitteln (Zulagen, Zuschüsse, etc.) kombiniert werden; die Summe aus Krediten und Zuschüssen darf aber nicht höher sein als die Investitionskosten.

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Nov 9th 2013Eine 'Volleinspeisung' des Solarstroms in das öffentliche Netz gilt gemäß Umsatzsteuerrecht als unternehmerische Tätigkeit. Somit besteht für jeden Betreiber einer PV-Anlage die Möglichkeit einer Rückerstattung der Umsatzsteuer.

Eine Abgabe der USt-Voranmeldung oder der USt-Jahreserklärung ist nötig, der Energieversorger muss über die gewerbliche Stromlieferung informiert werden.

Einkommenssteuerrechtlich relevant ist der Betrieb einer PV-Anlage, sobald in der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ein Überschuß (=Totalgewinn) erzielt wird. Der jährliche steuerliche Gewinn wird prinzipiell wie folgt ermittelt:
Stromerlös - Abschreibung - Zinsen - sonstige Kosten

Return on Investment
- What sort of return on investment can homeowners installing a solar power system expect

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Nov 9th 2013Durch die Kombination der erhöhten Einspeisevergütung und des zinsgünstigen Darlehens rückt der Betrieb einer Solarstromanlage in wirtschaftliche Bereiche. Je nach Berechnungsweise ergeben sich für eine angenommene 20-jährige Nutzungszeit unter den derzeitigen Förderbedingungen unterschiedliche Gewinne. Die Lebenserwartung einer PV-Anlage ist allerdings wesentlich höher als 20 Jahre.
Als Faustregel gilt in unseren Breitengraden ein Energieertrag von 800 bis 1100 kWh pro kWp installierter Leistung der Anlage und Jahr. Dies bedeutet, dass Sie mit einer 10-kWp-Standardanlage zwischen ca. 3.700 Euro und 5.000 Euro im Jahr vergütet bekommen können.

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Nov 9th 2013Für die Investition in eine Photovoltaikanlage erhalte ich (z.Zt. in 2013) eine höhere Rendite als bei einer konservativen Geldanlage bei der Bank.

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Nov 9th 2013Nach rund 10 Jahren hat sich Ihr Solarstromkraftwerk amortisiert. Ab diesem Zeitpunkt ist der Kredit incl. Zinsen ab bezahlt. Ab jetzt verdienen Sie bares Geld und haben in der Regel keinen Cent aus der eigenen Kasse bezahlt und profitieren vom selbstverbrauchten Solarstrom. Steuerliche Aspekte sind dabei nicht berücksichtigt.

Annahmen:

Ausrichtung nach Süden mit 30° Dachneigung
Anlagengröße 10 kWp = ca. 80 m² Dachfläche
Anlagenertrag ca. 10.500 kWh pro Jahr
100% Fremdfinanzierung, 10 Jahre Zinsbindung
Zinssatz 2,5 % effektiv, kein Eigenkapital
ca. 20% Eigenverbrauchsanteil (= ca. 2100 kWh)

Solar Suitability
- How suitable is the climate in the country for solar electricity

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Nov 9th 2013Eine Photovoltaikanlage nutzt nicht nur das direkte Sonnenlicht sondern kann ebenso die diffuse Lichteinstrahlung bei bewölktem Himmel perfekt nutzen. Egal, ob die Sonne direkt zu sehen oder hinter einer Wolkendecke verschwunden ist, gilt der Grundsatz: Je heller das Umgebungslicht ist, desto höher ist die Leistung der Anlage. Der Anteil der diffusen Lichteinstrahlung beträgt in Mitteleuropa fast 50%.

Eine Solarzelle liefert die optimale Leistung bei ca. 25 Grad Celsius. In vielen südlichen Ländern ist die Sonneneinstrahlung viel höher, allerdings relativiert die höhere Umgebungstemperatur auch wieder die Leistungsfähigkeit der Solarmodule.

Unterm Strich bedeutet das, dass die geringe Sonneneinstrahlung in unserem Land durch die kühleren Temperaturen, welche die Effektivität der Module steigert, mehr als kompensiert wird.

Feldversuche und Simulationen haben folgenden Richtwert aufgezeigt: eine Leistung von ca. 4 kWp der PV-Anlage und 4 kWh nutzbare Akku-Kapazität entspricht den Bedürfnissen eines deutschen 4-Personen-Durchschnitts-Haushalts. Gemäß diesem Richtwert sollte eine PV-Anlage täglich die Menge an Strom produzieren, die für den Eigenverbrauch tagsüber und dem Laden der Batterie benötigt wird (Die dunklere Jahreszeit weicht hiervon ab.). Inwieweit sich ein Haushalt durch die Speicherung von Solarstrom autark versorgen kann, hängt von der Planung und Auslegung der Photovoltaikanlage in Verbindung mit dem Speicher ab, die in jedem Fall ein kompetenter Fachmann vornehmen sollte.

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Nov 9th 2013An einem klaren Sonnentag strahlt die Sonne bei uns etwa 1000 Watt pro m² ein. 1000 Watt entspricht z. B. der Leistung einer mittleren Kochplatte. Ein Modul von 1 m² leistet unter diesen Bedingungen etwa 120 Watt.

Da die Leerlaufspannung für kristalline Zellen bei etwa UL=0,6 Volt liegt, verringert sich die Spannung um 0,4% pro Grad Celsius, während der Strom um etwa 0,06% zunimmt. Bei steigenden Zelltemperaturen ist die dominierende Variation die von UL, und die Leistungsabgabe verringert sich ebenfalls um etwa 0,4% bis 0,5% pro ein Grad Celsius. Diese negative Abhängigkeit der Abgabeleistung der Solarzellen von der Zelltemperatur muss in der Praxis bedacht und darauf geachtet werden, dass die Solarzellen im Betrieb möglichst kühl bleiben, die PV-Module also gut hinterlüftet werden.

Photovoltaik-Module nutzen nicht nur das direkte Sonnenlicht, das nur bei klarem Himmel auftritt, sondern auch die sogenannte diffuse Strahlung aus den Wolken. Es ist eigentlich ganz einfach: je heller Sie selbst es draußen empfinden, desto mehr Leistung bringen die Module- egal ob dabei die Sonne direkt zu sehen ist oder nicht. Bei uns macht der diffuse Anteile übrigens gut 50% der Einstrahlung aus.

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Nov 9th 2013In Deutschland kann eine 5kWp Photovoltaikanlage pro Jahr den “Strom” erzeugen, der in einem 4-Personen Haushalt benötigt wird.
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Planning Requirements
- Government regulations relating to installations of solar power systems on homes and commercial buildings

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Nov 9th 2013Eine Solaranlage auf einem Einfamilienhaus, die in den meisten Fällen auf dem Dach errichtet oder in das Dach integriert wird, ist in den meisten Bundesländern genehmigungsfrei. Die Genehmigungspflichten regeln die Landesbauordnungen (LBO) der Länder. Einzusehen sind diese unter www.bauordnungen.de.

Grenzen der Genehmigungsfreiheit sind in den Landesbauordnungen genannt. Oft ist dabei die Größe der Anlagen bzw. der Gebäude, Carporte usw., auf denen die Solaranlagen angebracht werden sollen, entscheidend. Gleiches gilt für Anlagen, die nicht auf Dächern errichtet werden, sondern z.B. auf Freiflächenanlagen, Fassaden- oder Überkopfanlagen.

Es ist ratsam, vor dem Bau der Anlage in der Landesbauordnung nachzulesen bzw. sich beim Bauamt über die Anzeige- oder Genehmigungspflicht zu informieren.

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Nov 9th 2013Eine Photovoltaikanlage ist als Bauvorhaben im Normalfall genehmigungsfrei. Eine Ausnahme bilden hier nur andere Regelungen des Planungsrechtes oder Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes, sofern diese bestehen. Beispielsweise sind hier der Ensembleschutz oder die Nähe zu Baudenkmalen zu nennen.

Ferner müssen Photovoltaikanlagen den Anforderungen als elektrische Anlage (Netzanschluss und Umgang mit Starkstrom) und als Bauteil (z.B. im Hinblick auf Statik und Brandschutz) genügen.

Selbstverständlich darf die Inbetriebnahme der PV-Anlage nur durch einen zugelassenen Elektroinstallateur erfolgen, da hier der Wechselrichter mit dem Stromnetz verbunden wird.

Bei denkmalgeschützten Häusern bedarf es der Zustimmung der zuständigen Denkmalbehörde. Sie sollten sich deshalb so früh wie möglich mit Ihrer zuständigen Denkmalbehörde in Verbindung setzen und individuelle Lösungen im Gespräch erörtern.

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Nov 9th 2013Je nach Bundesland verschieden. In Bayern sind Anlagen, die Dach parallel installiert werden (siehe Bayerische Bauordnung Artikel 57) normalerweise genehmigungsfrei. Aufgeständerte Anlagen sind genehmigungspflichtig. Vorab immer beim Bauamt nachfragen. Unsere Erfahrung zur Jahrtausendwende: Den Kunden uns uns als Installationsfa. wurde damalig massiv von der Würzburger Baubehörde im Landratsamt mit Bußgeldbescheiden und sonstigen rechtlichen Konsequenzen gedroht, bis wir die Genehmigungsfreiheit von der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsminsteriums des Innern für die Installation von Dach parallelen Anlagen erwirken konnten.

Unterlagen für das Genehmigungsverfahren beim Netzbetreiber:

Lageplan, Übersichtsplan der Photovoltaikanlage mit Leistung des Moduls und Leistung der Gesamtanlage, Modul- und Wechselrichterdatenblatt, Konformitätserklärung und Unbedenklichkeitsbescheinigung des Wechselrichters, Beschreibung der Schutzeinrichtungen mit Angabe über Art, Fabrikat, Schaltung und Funktion, Angaben über Kurzschlussfestigkeit der Schaltorgane.

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